Ψ Stark vereinfachte Erklärungsangebote zur ∞ effektiven Fernwirkung/heilung Φ

Effektive Fernheilung, Reiki, Wiederherstellung der Gesundheit mit geistigen Technologien
Erklärungsansätze anhand von Zahlen und universalen Symbolen
Wir alle kennen die Zahlen 0 bis 9. Täglich gehen wir wie selbstverständlich mit ihnen um, sie sind uns vertraut und doch so viel mehr, als uns in der Schule vermittelt wurde.
Die großen Weisen der Antike, wie Pythagoras lehrten schon die Vieldimensionalität der Zahlen,
die Sinnvermittlung bzw. Symbolik, die darin beinhaltet ist und nicht allein über das logische
Denken sondern über die Seele, die Ahnung, Intuition, die tief im Menschen vorhandene unbewusste
Verbindung mit dem Sinn dessen, was Zahlen noch symbolisieren und durch unserere geistige Nutzung bewirken können.
Versucht man, sich die Zahlen- wie auch andere Symbole, in ganz offener, NEU-gieriger Weise zu erschließen,
die Allegorie und Gleichnishaftigkeit zu erfassen und nicht nur den gewohnten Aspekt, kann man erahnen,
was hinter den Zahlen sowie auch einigen universalen Symbolen aus der kosmischen Geometrie,
für fast unglaubliches Potential steckt. (siehe auch hier)
In der Mathematik werden allgemein 5 Zahlen- Arten unterschieden: natürliche, ganze, rationale und irrationale, reelle und komplexe Zahlen.
Durch die uns ebenfalls allen bekannte Geometrie der räumlichen Darstellung wissen wir um die konkreten räumlichen Dimensionen,
unserer Erfahrungswelt, also den Übergang von Punkt, zu Strecke, zu
der Fläche und zum Körper.
Die Zuordnung zu den derzeit allgemein bekanntesten existenziellen Dimensionen ergibt sich durch:
die natürlichen Zahlen zur 0. Dimension, ganze Zahlen zur 1. Dimension, rationale und irrationale zur 2. Dimension, reelle zur 3. Dimension und
komplexe Zahlen zur 4. Dimension.
(Natürlich wird heutzutage längst bis in die 12.(Raum)Dimension gerechnet und operiert.)
Die 4. Dimension erweitert die 3. Dimension um die Komponente der zielgerichteten Kraft oder Energie in der Zeit, also des Ereignisses- der Wirkung. Bildlich dargestellt als Vektorpfeil, dessen Spitze die Richtung weist, dessen Länge die Kraft anzeigt.
Wir wissen, dass die natürlichen Zahlen abstrakt sind- wir kennen keine Gegenstände die ihnen entsprechen- (außerhalb der Anzahl der Gegenstände, die durch sie dargestellt werden).
Die natürlichen Zahlen entsprechen also der 0. Dimension auch Nulldimension, Nullpunkt genannt, denn ein Punkt ist der Ursprung einer Strecke und aller weiteres Dimensionen. So ist auch die Nulldimension in allen anderen Dimensionen enthalten- auch in jener, der Wirkung, der 4. Dimension.
Was bedeutet das, was geschieht in dieser Dimension?
Beginnen wir bei Null «0»
Wir wissen, dass 0 zwar mengenmäßig 0 - also NICHTS ist, aber in Kombination mit anderen Zahlen große Veränderungen des Wertes hervorruft. Ebenso verhält es sich mit Kombinationen aller weiteren natürlichen Zahlen bis 9 untereinander.Das heißt, die Nulldimension ist einerseits der Ursprung, gleichzeitig auch Nichts- andererseits auch das Nichtvorhandensein von Beschränkungen. Da es noch nichts Materielles, Körperliches enthält, ist es ursprüngliche, unausgedehnte (nichts kann sich auch nicht ausdehnen) Idee oder Kraft, bzw. die Voraussetzung von Möglichkeiten, die Energie in «Etwas» zu wandeln. Deshalb werden diese Zahlen auch Vektoren nullter Stufe oder Skalare genannt.
Dies beschreibt auch der Begriff MONADE, bekannt seit Pythagoras, als sowohl philosophische wie auch mathematische Symbolisierung des Ursprungs der arithmetischen Größe, des metaphysischen Ursprungs von Vorhandenem. Dieser Übergang von Unzählbarem zu Zählbarem, auch erste MONAS und z.B. von Giordano Bruno (ein seinerzeit zwischen allen kirchlichen Stühlen sitzender- also seiner Zeit geistig und spirituell weit voraus gewesener, ital. Philosoph, Priester, Professor, u.a. auch in Deutschland präsent, der 1600 von der Inquisition als Ketzer und Magier verbrannt wurde und dessen Bücher auf dem Index der Verbotenen landeten, wenn sie nicht schon vorher vernichtet wurden.) «die Substanz jeder Zahl» genannt, wird als Ezeugungsprinzip bezeichnet.
Dieses Erzeugungsprinzip entspricht in der Religion dem Gottesbegriff, der Schöpfung durch den Geist- durch Gott.
Auch der berühmte Alchemist, Arzt, Philosoph...Paracelsus, der ebenfalls seiner Zeit geistig wie praktizierend weit voraus war und sich ebenso streitbar zwischen die etablierten Lehrstühle stellte, was ihn bei seinen Studenten ebenso beliebt wie bei einigen Kollegen bestgehasst machte, ging von der Monade als physische Urkraft aus.
Schließlich wird von Leibniz (1646-1716) die Vorstellung der Monade, bzw. der Monaden- denn er geht von mehreren Monaden als «lebendige Spiegel des Universums» aus, zu einer genialen metaphysischen Hypothese zusamengefasst. Es versteht sie als Quellen von spontanem, nicht erklärbarem Wirken in der Natur, die jedoch abhänging sind von der körperlichen Struktur. Sie können Informationen wahrnehmen, denkend reflektieren, sowie darauf reagieren. Sie sind hierarchisch geordnet und die unterste hierarchische Stufe sind die Entelechien [= en (in), tel von telos (Ziel), echeia von echein (haben/halten)siehe auch Quelle: Wikipedia]. Sie kann man sich (symbolisch) als das Samenkorn vorstellen, dass alle Möglichkeiten beinhaltet, die Eigenschaften, die erst geweckt und zielgerichtet geführt werden müssen.
Sie stellen das Kraftzentrum, «den Geist, die Idee, den mathematischen Punkt,« (nach Leibniz) dar, welche nicht auf physikalisch Kräfte zurückzuführen ist. Um diesen inneren Kraftkern herum, entsteht durch Lichtfluidum eine Sphäre, ein unendlich kleiner Punkt, die so genannte Erstmaterie (prima Materia), auch Lichtmaterie oder Äther. Diese prima Materia durchströmt alles und hat die Bestrebung, sich auszubreiten.
Sie kann ohne dieses Lichtfluidum- den «Hauch Gottes«- nicht existieren. Erst dadurch wird sie empfindsam und kann reagieren. Sie kann zwar ihrer Sphäre beraubt werden, ist aber selbst unzerstörbar, bzw. unsterblich.
«Dennreines Tun- reine Existenz, das dann übrig bliebe, ist nur Gott allein.» (O-Ton Leibniz)
Die höchste Stufe der Monaden bezeichnet Leibniz als metaphysische, beseelte, vernunftbegabte «Punkte»- die allerdings keine Körper sind.
Bei Menschen und Geistern wird sie von Leibniz als Seele bezeichnet, bzw. als das substanzielle Band, das die kosmische Harmonie, die die göttlichen Ordnungsprinzipien zwischen Seele und Materie und innerhalb der Teile dessen bewirkt.
Das zeigt die Durchdringung der natürlichen Zahlen als Repräsentaten der nullten Dimension- des Ursprungs, durch alle Dimensionen, denn alle weiteren Dimensionen enthalten natürliche Zahlen. Also Alles enthält den Ursprung. Alles wiederum ist in Einem- in einem System, einem Sinn- so vielschichtig und vielgestaltig, im S inne von Aspekten, diese Einheit auch sein mag. In diesem einen Sinne, dieser Einheit (All) existert Alles.
Die eins «1»
Womit wir bei der Ein-heit, der Eins wären, dem Schritt in die nächste Dimension, dem Ordnungs- Impuls der Entwicklung. Gleichzeitig ist dieses Eine auch «etwas»- etwas ungeteiltes Ganzes.Das Plancksche Wirkungsquant «h»
Der Ausdruck «Einheit» bezieht sich bekannterweise auch auf die Zusammenfassung von bestimmten Parametern unter einem bestimmten Aspekt. Wir kennen Maßeinheiten, Zeiteinheiten usw.,in der Physik ist z. B. das Plancksche Wirkungsquant «h» das Einheitsmaß für alle Energie. Es befreite die Wissenschaft vom z. B. Newtenschen Irrtum, das alles linear bzw. gleichmäßig abläuft- obwohl es in der Antike (Demokrit um 300 Jahre vor Chr.) schon mal bekannt war, das alles in Intervallen, Abschnitten, Teilmengen- also quantisiert- abläuft. Es illustriert die intervallartige Wechselwirkung zwischen 0 und 1, zwischen Nichts und Etwas in der Einheit, in der Nulldimension (es ist selbst keine Energie) aber auch die dabei auftretende Unschärfe (Heisenberg).
In dem Sinne kann die Welt als ein unausgedehntes Quantenobjekt bzw. die Summe der vielfältigen Quantenobjekte, (Nulldimension) angesehen werden.
Die ebenfalls geniale Quantenfelfeld-Lehre von B. Heim, die u. a. die Leibnizsche metaphysische Hypothese wissenschaftlich nachweist, und die bei Experimenten nachgewiesenene Unvollständigkeit bzw. Verletzung des klassischen Theorems von Bell zeigen dies. Zellen, Organe, Menschen reagierten spontan auf Veränderungen bzw. Manipulationen, die an weit entfernten Orten initialisiert worden sind. Dabei wussten die Empfänger den Zeitpunkt nicht, gaben aber den Zeitpunkt an, zu der die Wirkung deutlich wurde. Dieser stimmte mit dem Zeitpunkt der Sendung überein. Das bedeutet- und das ist das Interessante daran- dass die Zeit hier eher keinen Einfluss hat, dieser Vektor kommt ja (s. o.) erst in der 4. Dimension. (Das heißt, hier findet eine Interaktion im Raum, G4 -siehe Heimsche Theorie, statt.)
Auch experimentell wurde vielfach nachgewiesen, dass voneinander weit entfernte Teilchen aufeinander reagieren, unabhängig von Zeit und Raum, da diese Interaktion schneller als die Lichtgeschwindigkeit passierte.
Es ist also möglich, an weit voneinander entfernten Orten, sofortige Wirkung zu erzielen.
Doch auch mit der Komponente Zeit sind solche Phänomene möglich. Eine Sensation berichtete kürzlich der NEW Scientist.com: Der Nobelpreisträger der Physiologie oder Medizin, Luc Antoine Montagnier, veröffentlicht in Paris vorab die Ergebnisse eines erstaunlichen und mehr als sensationellen Ausgangs eines Experimentes.
Die DNA Teleportation wurde nachgewiesen!
In zwei räumlich getrennten (kein direkter Kontakt) Reagenzgläsern spielte sich dieser phänomenale Vorgang so ab: In einem befand sich eine stark, bzw. mehrere Male verdünnte Probe mit einem winzigen DNA- Fragment, in dem anderen Reagenzgls nur reines Wasser. Während ca. 18 h wurden beide Gläser einem schwachen elektromagnetischen Feld mit 7Hz ausgesetzt. Während dessen kopierte sich die DNA Probe erwartungsgemäß mehrere Male durch Polymerase- Kettenreaktion.Der «magische Moment» kam, als die Wissenschaftler in dem 2. Reagenzglas - in dem wie gesagt nur reines Wasser vorher war- ebenfalls Kopien der DNA vorfanden! Quantenphänomene wie Teleportation, telepatische Wirkungen ect. die sonst meist nur in Sekunden(bruchteilen) geschehen- bzw. bisher beobachtet wurden, können also auch über einen längeren Zeitraum realisiert werden, selbst wenn die Beteiligten keinen direkten Kontakt haben.
Universale Symbole, Zahlen ... weiter
Da die Zahlen, wie gesagt, weit mehr sind als Mengenangaben zur Verrechnung von Werten, gab es in allen großen Weisheitslehren dieser Welt schon die teilweise mystisch klingenden Bedeutunglehren dazu.Die starke Wirkung, die Anziehungskraft von Phytagoräischen Lehren bis heute zu Grigori Grabovoi, wurzelt in der tief im Menschen verankerten Intuition, dass Zahlen Schöpfungsmechanismen bzw. Schöpfungs-Matrix nicht nur symbolisieren sondern auch Informationen, Impulse dazu geben können.
Wir können zwar (derzeit) nicht intellektuell oder messbar »beweisen» wie genau das vor sich geht, es übersteigt teilweise unseren- zugegebenermaßen beschränkten Horizont, besonders wenn man bedenkt, wie wenig wir eigentlich von unserem Gehirn tatsächlich benutzen...,
doch wenn wir uns erlauben, intuitiv, inspiriert zu »sehen», dem ständig kritisch, spöttelnden Schul-Verstand mal Einhalt gebieten, spüren wir sofort die tiefe Resonanz die solche Lehren in uns auslösen.
Pythagoras beispielsweise, gelangte über die Musik zu den Zahlen. Auch Menschen, die keine Ahnung von Mathematik, von Algorithmen, von Harmonien ..., haben, hören sofort, wenn eine Melodie nicht harmonisch ist.
Die Zwei «2»
So ist z. B. die 2- entstehend durch eine Halbierung oder Verdoppelung der Eins, in der Musik die Oktavierung. Auf Zellebene ist es die Zellteilung, die einen Schritt in die weitere Entwicklung einleitet. Damit beginnt gleichzeitig der Rhythmus der so genannten Fibonacci-Reihe, zwei Zellen teilen sich wiederum, es entstehen 4, diese teilen sich und nun sind es 8 usw.. Bereits in diesem Algorithmus steckt hier ein kosmisches Ur- Ordnungsprinzip, das Verhältnis der Gesamtzahl der entstandenen Zellen nach der ersten Teilung, also 3, zu den neu entstandenen Zellen, also zwei. Dieses Verhätnis entspricht mit geringer Abweichnung dem goldenen Schnitt, der mit Φ symbolisiert wird- einer irrationalen Zahl. Nun ist der goldene Schnitt nicht nur eine Entsprechnung des rekursiven Bildungsgesetzes nach Johannes Kepler, der goldene Schnitt ist DAS Harmoniemaß aller Dinge.Es entstehen nach dem Selbstähnlichkeitsprinzip fraktale Strukturen, wie sie beispielsweise in dem pythagoräischen Baum (s. o), zu sehen sind. Immer wieder wird die Ausgangsform kopiert, in diesem Beispiel ist es das rechtwinklige Dreieck mit den Flächen, die sich aus dem Quadrat der einzelnen Seiten ergeben (a2+ b2=c2, Satz des Pythagoras).
Dies ist z. B. auch die Grundharmonie in guter, menschenfreundlicher Architektur und Kunst. Die besten Bauwerke der Menschheit, die berühmtesten Kult- und Sakral-Bauten beruhen auf diesem Prinzip. (Salomos Tempel, Pyramiden, Maltas Tempel, Stonehenge, Asklepiostempel weltweit, griechische Tempel, viele römische Bauwerke, Petersdom, die Freimaurer-Bauwerke ..., Werke der bildenden Kunst, bestes Beispiel: die Mona Lisa bzw. La Gioconda, La Joconde von Leonardo da Vinci, in der der goldene Schnitt zigfach eingearbeitet ist, und viele andere.) Außerdem entsteht mit der 2 auch die Polarität- 2 einander gegenüberstellbare Existenzen, bzw. unterschiedliche Aspekte einer Existenz- Yin und Yang. In ihrer Identität, bzw. der harmonischen Verbindung derer, in »chymischer Hochzeit», vollbringen sie wieder die kreative Einheit.
Die Spannungen zwischen den Polaritäten andererseits, sind Antriebe zu weiteren Entwicklungen, zu Evolution und Revolution.
Die Drei «3»
Sie führen zur Drei. Zwei Geraden, die die vorantreibende Kraft symbolisieren, werden durch die dritte Gerade, die das formende, weisende Prinzip symbolisiert, zur ersten geschlossenen (Flächen-)Form gebracht- 3 Punkte zu einer Einheit zusammengefasst, den Nullpunkt beinhaltend.Trinität gab es in verschiedenen Formen, verschiedener Weisheitslehren bzw. Religionen. Betrachtet man ein Dreieck- wird die Bewegung zum Ursprung deutlich. Es beginnt im Punkt 1, zieht eine Linie zum Punkt 2, dann zu Punkt 3, der wiederum in Punkt 1 mündet bzw. zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Es wird der Algorithmus der Evolution deutlich, Vater, Mutter, Kind; Körper, Seele, Geist; Isis, Osiris, Horus (Altägypten); Zeus, Poseidon, Hades (griechische Mythologie); Gott, Gottesschöpfung im Menschen (wie Jesus- «Sohn» ist eigentlich symbolisch, geistig, spirituell gemeint), Auferstehung Christi nach 3 Tagen, (Christentum), heiliger Geist; Brahma (der Schöpfer), Vishnu (der Erhalter), Shiva (der Zerstörer) (Hinduismus); Unterbewusstsein, Wachbewusstsein, Überbewusstsein; Erde, Natur/Mensch, Himmel; Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft; Geburt, Leben, Tod.
Die auf der ganzen Welt verbreiteten bekannten Dreifachspiralen, auch Triskele genannt, sind Ursymbole, die vermutlich diese Wechselwirkungen wie Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft; Geburt, Leben, Tod; Körper, Seele, Geist; symbolisieren.
Ein ganz besonderes, ebenso bekanntes, universal gewordenes Symbol ist das allsehende Auge im Dreieck. (bes. Augensymbolik: Altägypten, Orient, Malta, Freimaurer)
Es symbolisiert neben dem allsehenden und schützenden Blick Gottes, die schöpferische Vorhersehung, Prophezeihung, auch das so genannte 3. Auge, das jeder Mensch hat.(Wie im Großen, so im Kleinen.)
Wenn er es nutzen kann,
öffnen sich transzendente Sichten anderer Dimensionen, tiefere Einsichten und die Wahrnehmung der Intuitionen sowie Eingebungen wird besser.Archetypisch ist die Drei schon deshalb, weil sie in vielen Märchen, Mythen und Legenden eine Schlüsselrolle einnimmt. Man muss dreimal schwören, «alle guten Dinge sind drei» usw. Das heißt auch, dass sie eine Resonanz in mehreren Bewusstseinsschichten sowie Dimensionen hat und bereits wichtigste Aspekte des Universums beinhaltet bzw. symbolisiert.
Hier können Sie selbst ein Fraktal generieren und somit die Entstehung eines solchen beobachten. Es handelt sich dabei um das so genannte Sierpinski- Dreieck. Sie brauchen nur mit linker oder rechter Maustaste ins Dreieck klicken. © by, danke an, Albert Kluge
Musikalisch entsteht durch die Dreiteilung die Quinte- zwölf temperierte Quinten führen interessanterweise zum Grundton zurück.
In der Körblerschen, so genannten neuen Homöopathie, die Ursymbole verwendet, ist der Mittelpunkt des Dreiecks mit den zu ihm führenden Linien- ohne die äußeren Seiten- Y das Verstärkungssymbol für positive Entwicklung, für die Manifestation der Schöpfungkraft, kreativen, harmonisierenden Gotteskraft... am jeweiligen Punkt oder Thema.
Interessant ist auch, dass Härchen von Blättern unter dem Elektronenmikroskop die gleiche Form aufweisen.
In asiatischen Bewegungslehren, wie den Verjüngungsübungen der chinesischen Kaiser, den Runenübungen u. a., wird stets die Verbindung der Energien der Erde und des Himmels mit dem Übenden betont- w elche durch bestimmte mentale Einstellungen und Bewegungen optimiert werden sollen.
Die Vier «4»
Die Drei weist bereits auf die Vier hin. Wenn man 4 Punkte jeweils drei-eckig anordnet, also entlang dreier Seiten, erhält man in der Summe der Punkte Neun, die «Erneuerung» nimmt man den Nullpunkt dazu, erhält man die vollkommene Zahl, auch Dreieckszahl, 10. (siehe Abb.)
Vier Punkte, miteinander verbunden, ergeben ein Quadrat oder Rechteck oder andere Vierecke. Diese vier Ecken weisen direkt auf den Mittelpunkt, den Nullpunkt in ihrem Schnittpunkt der Diagonalen hin.
Dadurch entstehen nicht nur wiederum 4 Dreiecke, sondern auch eine besondere Stabilität.Die Vier symbolisiert Materialisation, Festes, im Sinne der 4 Jahreszeiten- allumfassendes. Gleichzeitig ist die 4 transzendent, da sie mehrere Dimensionen in sich vereint, in den Raum hinein weist, das Dreidimensionale überwindend- die Ewigkeit in der Unendlichkeit. Die Raumzeit wird in der Quantentheorie als feste Größe angesehen, in der Relativitätstheorie als dynamische. Da alles schwingt und in Bewegung ist (hermetische Gesetze) liefert die Schleifenquantengravitation wohl die realistischere gute Synthese zwischen beiden. Sie besagt, dass der Raum sich aus winzigen endlichen, aber unendlich in alle Richtungen verketteten, Schleifen zusammensetzt, welche zeitlich entstehen und vergehen können. Innerhalb des Systems laufen aber Ursache und Wirkung unabhängig von der Zeit ab. weitere Zahlen Erklärungen folgen
