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Nachweis der Wirksamkeit: Presseauszüge
Mit Hypnotherapie zum Nichtraucher
Tübingen, 17. September 1998: Studien haben gezeigt, daß in der Hypnotherapie bis zu 80% der Behandelten Raucher/innen abstinent bleiben, während Selbstversuche im Alleingang bei nur bis zu 15% zu dauerhaftem Erfolg führen. Die hohe Wirksamkeit der Hypnosebehandlung beruht unter anderem darauf, daß sie sich nicht nur auf die bewußten Bemühungen der Klienten beschränkt, sondern auch das Unbewußte nutzt. Der Mensch kann lernen diese Kraft zu gebrauchen.http://www.uni-tuebingen.de/uni/qvo/pm/pm164.html Prof. Dirk Revenstorf Psychologisches Institut "Raucherentwöhnung" Gartenstraße 29 72074 Tübingen
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Wenn Sie nicht mehr rauchen wollen ...
Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet in seiner Ausgabe vom 26. 03. 2007 von den 11 erfolgreichsten Strategien zur Raucherentwöhnung. 14.09.2007"Nur jeder 20. Raucher schafft den Nikotinstopp mit reiner Willenskraft", berichtet Focus. Zur Hypnose schreibt das Magazin: "Mit Hilfe von Suggestionen unterstützt der Hypnotherapeut den Wunsch nicht mehr zu rauchen. In Trance erlebt man sich selbst als jemanden, der ohne Anstrengung schon seit einem Jahr ohne Zigaretten glücklich ist. Mit diesem neuen, erstrebenswerten Selbstbild werden der Organismus und das Unterbewusstsein ... auf Erfolg programmiert". Das ICHP-Deutschland empfiehlt zusätzlich, unter Hypnose die Ursache für das Rauchen zu finden und zu beheben. Focus verweist auf eine Liste von Therapeuten, die rein suggestiv arbeiten, bemerkt jedoch, dass offensichtlich eine hohe Rückfallquote zu erwarten ist. Die Erfahrung der ICHP-Mitglieder zeigt, dass eine Raucherentwöhnung ohne Ursachenbehebung entweder zum Rückfall oder zur Symptomverschiebung (Gewichtszunahme) führen kann. In der Regel wird man 1 - 3 Sitzungen brauchen, in Ausnahmefällen auch etwas länger.
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Hypnotherapie bei Nikotinabusus
Dr. Cornelie C. Schweizer, Prof. Dr. Dirk RevenstorfZusammenfassung:
Seit einigen Jahren zeichnet sich bezüglich der Bewertung der negativen Auswirkungen des Rauchens eine Wende ab: Die gesellschaftliche Akzeptanz des Rauchens ist drastisch gesunken. Eine Folge dieser Neubewertung ist die vermehrte Nachfrage nach effektiven Entwöhnungsbehandlungen für dafür bereite Raucher, die den Entzug ohne professionelle Hilfe nicht bewältigen. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde ein hypnotherapeutisches Entwöhnungsprogramm konzipiert und evaluiert, welches:
o auf die Ressourcen der Klienten fokussiert und daher ohne die Verwendung aversiver Suggestionen auskommt o unterschiedliche Therapiekonzepte bei gleichzeitiger Berücksichtigung der physiologischen Suchtkomponente kombiniert.
1 Einleitung: Stand der Forschung
Die derzeit gängigsten Verfahren der Raucherentwöhnung sind verhaltentherapeutische Behandlungen, bei denen Methoden des Selbstmangements, Verstärkung und Informationsvermittlung kombiniert werden mit Nikotinsubstitution. Die Erfolge dieser Behandlungsformen sind vielfach belegt; die langfristige Abstinenzrate liegt bei etwa 25 Prozent (Haustein, 2001), was in Anbetracht der Tatsache, dass es sich beim Rauchen um eine Sucht - und nicht lediglich ein Gewohnheitsprobelm handelt - als gut einzuschätzen ist. Der Vergleich mit hypnotherapeutischen Verfahren zeigt jedoch, dass die Erfolgsraten hier teils wesentlich höher - bei bis zu 88 Prozent liegen (Kline, 1970).
9. 3 Zusammenfassung und Ausblick
Die vorliegende Studie weist vielfältige Implikatioen für die therapeutische Arbeit im Raucherentwöhnungssektor auf: Die Überlegenheit der ressourcenorientierten Hypnotherapie gegenüber der Nikotinpflasterbehandlung mit verhaltenstherapeutischen Elementen konnte ebenso belegt werden wie die die nahezu gleichen Erfolgsraten im Einzelsetting gegenüber der ökonomisch effizienteren Gruppenbehandlung. Wichtig ist hierbei auch, dass sich das Programm unabhängig von demographischen Variablen der Klienten oder deren vorherigem Rauchverhalten als gleichbleibend wirksam erwies, und auch kein Zusammenhang zur Person der behandelnden Therapeutin hergestellt werden konnte.
Wichtige Hinweise gab die Studie zudem für das konkrete therapeutische Vorgehen: Sowohl die Angaben der Klienten zu den Situationen, in denen sie rückfällig wurden, als auch die Ergebnisse zum Umgang mit Ärger im STAXI belegen die Notwendigeit, zur Rückfallprophylaxe in der Raucherentwöhnung nicht nur die "gängigen" Anlässe für Rückfälle bei geselligen Anlässen in Verbindung mit Alkoholgenuß oder aufgrund der Gewichtszunahme nach dem Rauchstop zu bearbeiten, sondern auch Elemente wie Stressbewältigung und insbesonders den Umgang mit aggressiven Gefühlen. Wesentlich erscheint es zudem, Klienten zu ermutigen, eigene Rituale im Umgang mit dem Rauchwunsch zu entwickeln und anzuwenden.
Inkonsistent mit bisherigen Forschungsarbeiten waren die Befunde zur Nikotinpflasterverwendung: In der vorliegenden Studie ließen sich keine positiven Effekte nachweisen; für eine abschließende Beurteilung sollten jedoch weitere Forschungsergebnisse abgewartet werden.
Ein für die Hypnoseforschung wichtiges Ergebnis dieser Studie ist die Tatsache, dass mit der vorliegenden Arbeit eine umfassende und methodisch so weitgehend korrekte Überprüfung der Wirksamkeit von Hypnotherapie vorgenommen wurde, wie es innerhalb der übergeordneten ethischen Prinzipien möglich war. Dabei wurden eindeutig positive Effekte der Hypnose auf den Behandlungserfolg nachgewiesen.
Anschrift der AutorInnen:
Universität Tübingen Psychologisches Institut Abteilung Prof. Dr. Dirk Revenstorf Gartenstraße 29 72074 Tübingen
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Hypnose gegen Stottern
http://www.greifenhofer.de/de/presse/ZDF Hallo Deutschland vom 8.Juni 2005
Der Jugendliche Christian hat jahrzehntelang unter seinem Stottern gelitten. Jetzt konnte ihm eine Hypnosetherapie helfen.
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RTL Explosiv 28.11.02
Die Zeiten in denen Michael Flug für einen Satz mehrere Minuten brauchte sind vorbei. Michael hat Dank einer neuen Therapie endlich aufgehört zu stottern. Ein ganz neues Lebensgefühl, ohne Scheu kann er jetzt ans Telefon gehen. Auch wenn seine Sätze noch ein wenig abgehackt klingen, jetzt versteht in jeder.
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Gewichtsreduktion unter Hypnose und Verhaltenstherapie
INGE MEWES, ANNE STICH, MARC-STEFFEN HABERMÜLLER, DIRK REVENSTORFZUSAMMENFASSUNG.
In vorliegender Studie wurden 43 adipöse Frauen mit dem Ziel der Gewichtsreduktion psychotherapeutisch behandelt, davon 21 Frauen mit einer Kombination aus Verhaltenstherapie und Hypnotherapie und 22 verhaltenstherapeutisch. In einem 2-faktoriellen Design wurden die beiden Gruppen zum Prä-, Post und zum Katamnesezeitpunkt (6 Monate) gegenübergestellt. Es wurden Gewichts- bzw. Körperfettreduktion sowie die bei Adipositas als relevant erachteten Konstrukte Lebenszufriedenheit, Gesundheitsqualität und Selbstwirksamkeit verglichen. Beide Therapiegruppen zeigten eine signifikante Reduktion des Gewichts bzw. des Körperfettanteils über sechs Monate. Während hinsichtlich des kurzfristigen Prä-Post-Vergleichs keine nennenswerten Unterschiede zwischen den Gruppen bestanden, konnte die zusätzlich mit Hypnose behandelte Gruppe ihr Gewicht bzw. ihren Körperfettanteil längerfristig stärker reduzieren. In der Hypnosegruppe kam es darüber hinaus zu einer signifikanten Erhöhung der Lebenszufriedenheit von Prä nach Post, was auf die subjektive Gesundheitsqualität und die Selbstwirksamkeit tendenziell ebenso zutraf. Diese Veränderungen korrelierten mit der Gewichtsreduktion. Die Suggestibi-lität hatte Einfluss auf den Erfolg der Hypnose-Therapie. Die Ergebnisse sprechen für die Einbeziehung der Hypnotherapie zur kurz- und längerfristigen Gewichtsabnahme bei Adipositas.
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Schlank durch Hypnose
FIT FOR FUN berichtet über Hypnose zum Abnehmen! 14.09.2007"... ´Ich war vorher relativ aufgeregt, aber die Sitzung hatte wirklich nichts mit dem Hokuspokus von Showhypnosen aus dem Fernsehen zu tun. Es fand ein aufklärendes Gespräch statt, bei dem wir uns darüber austauschten, was an unserer Ernährung dick macht und wie die Hypnose uns unterstützen soll, falsche Essgewohnheiten abzulegen. Dann begann die eigentliche Trancebehandlung´, berichtet die Krankenschwester. Während der Hypnose fühlte sie sich relaxed wie beim Dösen in der Sonne. ´Ganz entfernt hörte ich, wie die Stimme der Therapeutin sagte, dass ich in Zukunft nur noch esse, wenn ich Hunger habe. Dass ich nach 18 Uhr nicht mehr esse und einige andere Dinge´, erzählt Martina. Heute, drei Monate später, zeigt die Waage rund 15 Kilo weniger, und die Lust auf Süßigkeiten hat Martina nach wie vor nicht übermannt. És ist fast ein bisschen unheimlich, aber ich habe wirklich keinen Appetit auf Schokolade oder auf fettes Essen. Selbst meinen Kollegen ist schon aufgefallen, dass ich bei der Arbeit gar nicht mehr automatisch in die Naschschüssel greife...´"
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Hypnose gegen Allergien
Die Zeitschrift "Gesund leben" vom Nachrichtenmagazin Stern berichtet in der aktuellen Ausgabe 2/2007 über die Anwendungsmöglichkeiten von Hypnose bei Allergien. 14.09.2007So wird z.B. von der Wichtigkeit der Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Visualisierungstechniken oder Selbsthypnose geschrieben und über die Reduzierung von allergischen Symptomen wie Hautrötungen, Schleimhautschwellung und Atemnot berichtet. Das Magazin schreibt weiter von einer Studie, die zeigte, dass Pollenallergiker durch Selbsthypnose ihre Symptome deutlich verringern konnten. Leider wird in dem Bericht nicht darauf eingegangen, dass bei allergischem Asthma, Neurodermitis, allergischem Schnupfen oder Nahrungsmittelallergien sehr oft emotionale Gründe mitverantwortlich sind und der Körper die Symptome lediglich als Symbolsprache verwendet. Durch analytische Hypnosetherapie kann eine solche Verbindung erkannt und aufgelöst werden, so dass der Betroffene im Idealfall symptomfrei wird. Zudem berichtet das Magazin über die Möglichkeiten der Raucherentwöhnung durch Hypnose, verweist aber hier auch wieder nur auf die suggestiven Elemente, die längst nicht mehr Mittel der Wahl sind.
Selbstheilung - Die geheime Macht in uns Die Zeitschrift Welt der Wunder berichtet im aktuellen Heft (Februar 2007) 14.09.2007
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Das Phänomen der Selbstheilung
ist Thema bei "Welt der Wunder" im Februar und erwähnt wird in diesem Zusammenhang auch die Hypnosetherapie:"... An der Universität Lüttich operieren Ärzte ohne Narkosemittel ... Das Geheimnis: Hypnotische Trance beeinflusst das Schmerzempfinden. Was Schamanen und Medizinmänner schon seit Jahrhunderten praktizieren, konnten Hirnforscher jetzt beweisen: Das Neuronenfeuer in den Schmerzzentren nahm unter Hypnose deutlich ab ... Im Wachzustand kommen Schmerzsignale zuerst im ´Tor zum Bewusstsein´, dem Thalamus an ... Unter Hypnose ist das anders: Zwei Regionen des Limbischen System, dem Zentrum der Gefühle, werden zusätzlich aktiv. Sie ´benachrichtigen´ die Zentrale der Schmerzabwehr im Stammhirn". Doch auch bei anderen Symptomen unterstützt Hypnosetherapie die Selbstheilungskräfte: "... Die Kraft der ´Visualisierung´: Herzspezialist Dean Ornish leitet Patienten mit bildhaften Vorstellungen an, sich ins Innere ihres Körpers zu versetzen. So können sie verstopfte Arterien wieder öffnen oder die Heilung von Krebs beschleunigen ..." Weiter beschreibt der Artikel einen Versuch bei Knie-Arthrose: "...180 Patienten mit leichter Knie-Arthrose wurden in den OP gebracht, aber nur zwei Drittel wirklich operiert. Auch den nicht operierten Patienten schnitten Ärzte einige Male ins Knie, damit sie nicht daran zweifelten, operiert worden zu sein. Zwei Jahre später berichteten 90 Prozent der Versuchsteilnehmer von einer deutlichen Besserung. Die meisten, die vollkommen schmerzfrei wurden, gehörten zu den Patienten ohne OP ..." Aber auch Sportler können von den Möglichkeiten der Selbstheilungkräfte profitieren: "... Wer sich bei Sportübungen vorstellt, die Muskeln zu starken Kontraktionen zu zwingen, hat nach zwölf Wochen zusätzliche 15 Prozent Kraftzuwachs. Jetzt sollen Reha- und Schlaganfallpatienten von diesen Erkenntnissen profitieren ..." Weiterhin berichtet der Artikel von Selbstheilungskräften bei Bluthochdruck, Asthma, Allergien, Schwangerschaft, und sogar bei Querschnittslähmung, Parkinson und HIV.
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Literatur: Agee, E. L. (1983). Treatment procedures using hypnosis in smoking cessation programs: A review of the literature. Journal of the American Society of Psychosomatic Dentistry and Medicine. 30; 11-126. Bortz, J. & Döring, N. (2002). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin, Heidelberg: Springer. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2000). Raucherentwöhnung in Deutschland. Grundlagen und kommentierte Übersicht. Köln. Chambless, D. L. & HolIon, S.D. (1998). Defining empirically supported therapies. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 66,7-18. Dauenhauer, M. (1997). Rauchen und Nikotinabhängigkeit. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Psychologisches Institut der Eberhard-Karls-Universität. Tübingen. Erdfelder, E., Mausfeld, R., Meiser, T. & Rudinger, G. (Hrsg.) (1996). Handbuch quantitative Methoden. Psychologie Verlags Union, Weinheim. Beltz Verlag. 253-283. Gerl, W. & Freund, U. (2001). Rauchen. In: Revenstorf, D. & Peter, B. (Hrsg.) (2001). Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik uns Medizin. Manual für die Praxis. Springer. Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? In: Hypnose und Kognition. 14; 67-81. Gerl, W. (2002). Aus der Praxis - Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. In: M.E.G.a.phon. 12/2002; 8-10. Haustein, K.-O., (2001). Tabakabhängigkeit. Gesundheitliche Schäden durch das Rauchen. Ursachen - Folgen - Behandlungsmöglichkeiten - Konsequenzen für Politik und Gesellschaft. Deutscher Ärzte-Verlag Köln. Hautzinger, M. & Bailer, M (1992). Allgemeine Depressions Skala (ADS). Beltz Test. Heatherton et al. (1991) The Fagerström Test of Nicotine Dependence: arevision of the Fagersröm Tolerance Questionnaire. Brit.J.Add. 1991; 86: 119-127. Holroyd, J. (1980). Hypnotic treatment for smoking: An evaluative review. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis. 28; 341-357. Kline, M. V. (1970). The Use of Extended Group Hypnotherapy Sessions in Controlling Cigarette Habituation. The Internations Journal of Clinical and Experimental Hypnosis. 18; 270-282. Lambert, M. J. & Bergin, A. E. (1994). The effectiveness of psychotherapy. In: Garfield, S. L. & Bergin, A. E. (Hrsg.), Handbook of Psychotherapy and Behavior Change, 4. Aufl. New York. Lynn, S. J., Kirsch, I., Barabasz, A., Cardena, E. & Patterson, D. (2000). Hypnosis as an empirical supported clinical intervention: The state of the evidence and a look to the future. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 48,239-259. Mohl (1980). Informieren, motivieren, aktivieren. In: Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung (Hrsg.): Rauchen oder Gesundheit - Deine Wahl. Bonn; 133-138. Perry & Mullen (1975). The effects of hypnotic susceptibility on reducing smoking behavoir treated by an hypnotic technique. Journal of Clinical Psychology. 31; 498-505. Revenstorf, D. (1991). Hypnose als kognitive Therapie. In: Peter, B., Kraiker, C. & Revenstorf, D. (1991). Hypnose und Verhaltenstherapie. Verlag Hans Huber. Stuttgart. Revenstorf, D. & Peter, B. (Hrsg.) (2001). Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Manual für die Praxis. Springer. Schlarb, A. & Schweizer, C. (1999). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Diplomarbeit Eberhard-Karls-Universität. Psychologisches Institut Tübingen. Schoberberger, R., Fagerström, K.-O. & Kunze, M. (1995) Psychologische und physiologische Abhängigkeit bei Rauchern und deren Einfluß auf die Entwöhnungsmotivation. Wien. med. Wschr. 1995; 145: 70-73. Schwenkmezger, P., Hodapp, V. & Spielberger, C. D. (1992). Das State-Trait-Ärgerausdrucks-Inventar (STAXI): Handbuch. Hans Huber. Bern, Götttingen, Totronto. Spielberger, C. D., Gorsuch, R. L. & Lushene, R. E. (1970). The state trait anxiety inventory (STAI): Test manual. Palo Alto. Consulting Psychologists Press. Stumpfe, K.-D., Väthjunker, A. & Kulig, P. (1992). Ursachen für Rückfälle bei Nikotinabstinenz. Psychomed, 4, 48-51. Wilson, S. C. & Barber, T. X. (1978). The Creative Imagination Scale as a measure of hypnotic responsiveness: Applications to experimental and clinical hypnosis. American Journal of Clinical Hypnosis 20 (4); 235-249. Zielke, M. & Kopf-Mehnert, C. (1978). Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens (VEV): Manual. Beltz Test
